Rebecca begleitete mich zur Eröffnung einer neuen Nightjet-Verbindung und erhielt spannende Einblicke in internationale Bahnprojekte, Veranstaltungen und den Arbeitsalltag unterwegs.
Persönliche Assistenz findet nicht nur zu Hause oder im Alltag statt. Manchmal führt der Job auch auf internationale Dienstreisen. Rebecca begleitete mich zur Eröffnung einer neuen Nightjet-Verbindung nach Berlin und erlebte dabei hautnah, wie Persönliche Assistenz im beruflichen Umfeld funktioniert.
Für die Eröffnung der neuen Nightjet-Verbindung zwischen Berlin, Paris und Brüssel begleitete mich Rebecca als Persönliche Assistentin auf einer mehrtägigen Dienstreise. Ihre Aufgabe bestand darin, mich unterwegs bei Mobilität, Organisation und praktischen Handgriffen zu unterstützen.



Dazu gehörte das Verstauen von Gepäck, die Vorbereitung des Nachtzugabteils, die Unterstützung bei Abläufen im Zug sowie der Aufbau meines mobilen Arbeitsplatzes für Termine und Abstimmungen während der Reise.
In Berlin erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm. Neben einem Empfang auf der Österreichischen Botschaft standen auch die Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen Nachtzugverbindung auf dem Programm. Rebecca unterstützte mich dabei bei Mobilität, Orientierung und der Koordination im Veranstaltungsumfeld.





Solche Reisen zeigen, wie vielfältig Persönliche Assistenz sein kann. Statt Routine erwarten einen immer wieder neue Orte, Menschen und Einblicke in Arbeitswelten, die viele andere Berufe nicht bieten.
Natürlich gehört dazu auch Planung und Organisation. Auf Dienstreisen stehen den Assistent:innen grundsätzlich eigene Hotelzimmer mit Privatsphäre zur Verfügung. Bei dieser Reise war das Nachtzugabteil aufgrund der Ausbuchung die einzige Ausnahme.
Auf Dienstreisen bekommt die Persönliche Assistentin selbstverständlich ihr eigenes Zimmer mit Privatsphäre im Hotel. Diesesmal teilten wir uns ein Nachtzugabteil, da der Zug bereits ausgebucht war.
In Berlin gab es einen Empfang auf der Österreichischen Botschaft mit Botschafter Dr. Linhart. Anschließend begann am Berliner Hauptbahnhof unter Anwesenheit des DB- und ÖBB-Vorstandes, verantwortlichen Minister:innen aus Frankreich, Belgien und Österreich der Festakt zur Eröffnung der neuen Nachtzuglinie. Persönliche Assistent:in Rebecca unterstützte mich auf der Veranstaltung in der Mobilität und Abstimmung mit meinen Kolleg:innen in der Menge.
